Die Linksterroristen und ihre Förderer

Im Berliner „Tagesspiegel“vom 7. Juni stehen auf der Lokalseite zwei Artikel untereinander, die bezeichnend sind für die Asymmetrie der Extremismus- Wahrnehmung in den Medien und der Öffentlichkeit.
Unter der neutralen Überschrift „Brandanschlag auf Auto: Feuerwehr verhindert Expolsion“ wird über nicht weniger als eine knapp verhinderte Katastrophe, ausgelöst durch einen linksextremistischen Brandanschlag auf einen Vattenfall -Transporter auf dem Buckower Damm in Britz berichtet. Die linksextremistische hätte sich Vattenfall als Ziel ausersehen, weil sie die Atompolitik des Konzerns ablehne. Diese beruhigende Mitteilung ist wichtiger als der Hinweis auf die brutale Inkaufnahme menschlicher Opfer, die es gegeben hätte, wenn die Gasflaschen, die sich auf dem Transporter befanden, explodiert wären. Den Feuerwehrleuten ist es unter Einsatz ihres Lebens gelungen, die erhitzten Gasflaschen rechtzeitig zu kühlen. Wenn der Brand später entdeckt worden wäre, hätte es ein Unglück gegeben.
Im letzten Absatz erfährt man, das dieser Anschlag der 65. in diesem Jahr war. Inzwischen sind es schon über 70, denn einen Tag später brannten in Berlin wieder 8 Autos, gestern Nacht noch einmal zwei. Die Meldungen über diese Anschläge erfolgt so, dass der linksextremistische Hintergrund im Vagen bleibt.
Hatte der scheidende Polizeipräsident Glietsch im Jahre 2009 noch zynisch empfohlen, sein Auto nicht „provokativ“ in Kreuzberg zu parken, sind die Fahrzeuge heute auch in Hohenschönhausen oder Charlottenburg nicht mehr sicher.
Es gibt keinerlei Verurteilung dieser Taten. Wären sie von Rechtsextremen verübt worden, würden von der Bundeskanzlerin bis zum letzten lokalen Hinterbänkler alle Politiker das abscheuliche Tun geißeln. Das Land wäre eine einzige Lichterkette von den Alpen bis zur Nordsee.
Im Artikel „Klamme Nazigegner“ , direkt darunter, erfährt man, dass der Regierende Bürgermeister Wowereit die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ geehrt hat, die seit zehn Jahren Parteien, Verbände und Behörden „berät“, indem sie das verfassungsmäßige Recht auf Versammlungsfreiheit erfolgreich einzuschränken versucht. Nach Auffassung dieser Beratungsstelle dürfen sich nicht alle Parteien in öffentlichen Räumen zu versammeln. Wer wagt es noch, darauf hinzuweisen, dass Versammlungsfreiheit für alle zugelassenen Parteien, Initiativen und Vereine gilt?

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Kulturell programmierte Fickmaschinen

Falls Sie sich nach der Lektüre des Artikels von Wolfgang Röhl fragen, ob man einem Land, in dem so etwas a) passiert und b) wie ein Unfall mit Blechschaden abgefeiert wird, baldige Genesung oder den finalen Abgang wünschen sollte, dann halten Sie sich mit der Entscheidung noch ein paar Minuten zurück und lesen diese Geschchte aus der Osnabrücker Zeitung, über die außerhalb von Osnabrück nicht berichtet wurde:

“Die Familie lebt erst seit 1995 in Deutschland und stammt aus einem muslimischen Kulturkreis. Dort zählt der Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen zum Zwecke einer Familiengründung angeblich zu lange gelebten Traditionen. Wenn es zwischen zwei für eine solche Verbindung ausgewählten Menschen tatsächlich zum Beischlaf kommt, steht einer anschließenden Ehe nichts mehr im Wege – auch wenn die Eltern eines der beiden Hochzeitskandidaten zuvor dagegen waren.” Die ganze Geschichte: hier.

Nur zur Einnerung. …

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Schuss im Dunkeln. Neues von der Qualitätsreportage

Am 11. Dezember 2010 wurde im niedersächsischen Oldendorf das Ehepaar H. in seinem Haus überfallen. Zwei Weißrussen fesselten und knebelten die beiden, erpressten den PIN-Code und räumten Geld von ihrem Konto ab. Der Mann, 50, Zaunbauer, erstickte bei dem Überfall, seine Frau konnte sich befreien. Monate später wurden die Täter – inzwischen in ihr Heimatland abgetaucht – ermittelt, ein Komplize wurde in Stade festgenommen. Die Tat sorgte regional für einiges Aufsehen, wurde aber von den überregionalen Medien kaum beachtet.

Ganz anders liegt die Sache bei einem Überfall, der zwei Tage später in Sittensen stattfand, unweit von Oldendorf. Die Täter, jung und durchweg bereits vorbestraft: zwei türkischstämmige Deutsche, ein Iraker, ein Kongolese und ein Deutscher aus einer Familie albanisch-kosovarischer Herkunft. Ihr Opfer: der 77jährige wohlhabende Rentner Ernst B., der künftig hauptsächlich unter seinem ersten Vornamen „Millionär“ in der Presse auftauchte. Dass er kurz vor der Tat die Fernsehsendung „Wer wird Millionär“ gesehen hatte, machte ihn irgendwie noch millionäriger

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Für was gibt es eigentlich Linksextreme?

Eine Sache würde mich wirklich interessieren. In wessen Auftrag handeln Linksextreme eigentlich? Also was ist das Motiv dafür, Kabelbrände zu verursachen und dadurch die Energieversorgung einer Stadt zu unterbrechen? Zehntausende Berliner konnten aus diesem Grund nicht den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Ist das ein Erfolg?

Linksextreme sind gut darin, die Autos türkischer Migranten in Kreuzberg anzuzünden und das unter „Bonzenautos müssen brennen!“ abzubuchen, „kreative Freiräume“ zu fordern, aber das Eigentum anderer Leute (also deren kreativen Freiraum) nicht zu achten und Anschläge auf Polizeiwachen zu verüben, aber Polizeigewalt entschieden zu verurteilen.

Und weil es ein 24/7-Job ist, Linksextremist zu sein, finanzieren sich viele der Revolutionäre über Sozialhilfe. Man macht es nicht gerne, aber irgendwo muss das Geld ja herkommen für das iPhone und die Nike-Schuhe, die man im Einsatz für eine bessere Welt benötigt. Wer von den Systembekämpfern sich nicht vom Staat durchfüttern lässt, stammt ursprünglich aus Schwäbisch Hall und …

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Nigerianer sollen Mitflüchtlinge über Bord geworfen haben

Man will uns ja gerne weismachen, die Flüchtlingsströme, die Italien überfluten, hätten etwas mit politischer Verfolgung durch arabische Diktatoren oder dortigen Unruhen zu tun. Das ist natürlich genauso gelogen, wie alles, womit die Invasion von Immigranten nach Europa verharmlost werden soll. Ein Zusammenhang besteht lediglich insofern, als die von der Nato zusammen gebombte Staatsmacht in Libyen nicht mehr in der Lage ist, die Schleusung über ihre Häfen zu unterbinden, wie sie es zuvor meist getan hat. Auf einem “Flüchtlings”-Boot konnten einige Reisende aus dem westafrikanischen Nigeria es nicht mehr abwarten, und begannen schon vor ihrer Ankunft in Europa mit dem Vergewaltigen und Morden auf hoher See.

Der Spiegel berichtet:

Wie am Mittwoch bekannt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Agrigent wegen mehrfachen Mordes gegen unbekannt. Ein 16-jähriger Flüchtling aus Ghana hatte sich nach seiner Ankunft auf der Mittelmeerinsel Lampedusa Mitarbeitern der Hilfsorganisation “Save the children” anvertraut.

Er behauptete, Passagiere seines Flüchtlingsbootes hätten mindestens fünf Mitreisende auf dem Weg von Libyen nach Italien über Bord geworfen, um “den Zorn der Geister zu besänftigen” und das Meer zu beruhigen: “Wir waren seit zwei Tagen unterwegs, als eine Gruppe von Nigerianern beschloss, dass gutes Wetter nur heraufzubeschwören sei, indem man einige von uns opfert”, berichtete der Junge. Dies sei ein “typischer Versöhnungsritus ihrer Stämme”.
Die Täter hätten mit Gewalt nach mindestens fünf Passagieren gegriffen und sie ins eiskalte Meer geworfen. “Alle waren nach wenigen Momenten tot. Auch mein Bruder war unter ihnen”, zitiert der Sender RAI aus dem Bericht des Minderjährigen, der laut Augenzeugen unter Schock stand.

Gegenüber Beamten des örtlichen mobilen Einsatzkommandos wiederholte der verstörte Junge seine Vorwürfe. Die Zustände unter den 460 Menschen an Bord waren demnach dramatisch: Es sei auch zu Vergewaltigungen von Frauen gekommen, erzählte der Junge.

Wie die römische Tageszeitung “La Repubblica” am Mittwoch berichtet, haben die Ermittler bereits einen Teil der Passagiere zu den Vorkommnissen auf dem Schiff befragt. Nicht alle hätten den Bericht des 16-Jährigen bestätigt, hieß es. Der Fall ist auch rechtlich kontrovers, handelt es sich doch um einen mutmaßlichen Übergriff von Nicht-Italienern auf Nicht-Italiener in internationalen Gewässern. Die Polizei versucht nun, die Schleuser der 460 Flüchtlinge zu finden.

Der Zeuge sowie die vermeintlichen Täter halten sich derzeit in einem Aufnahmezentrum in Italien auf. Erst ein einziges Mal wurde Tätern in einem vergleichbaren Fall der Prozess gemacht: Im vergangenen Jahr verurteilte ein Gericht im sizilianischen Syrakus vier Nigerianer zu jeweils 20 Jahren Gefängnis. Sie hatten 13 Menschen ins Meer geworfen und ertrinken lassen.

Was müssen wir diesen armen Menschen nur angetan haben, dass sie sich so anders verhalten, als es in unseren sozialpädagogischen Lehrbüchern steht? Aber es besteht Hoffnung. Alle Experten sind sich einig, dass eine bedingungslose Willkommenskultur auch diese Narben heilen kann. Wenigstens die der Täter. Die Opfer sind ja nun leider tot.

der ganze Beitrag bei PI

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Die Mär vom rechten Schreckgespenst

Die Vernunft greift um in Europa. Aller sozialistisch anmutenden Umerziehungsmaßnahmen zum Trotz haben sich überraschend viele Bürger – auch hierzulande – ihren Menschenverstand bewahrt. Kein Wunder, dass die hiesigen Mitinitiatoren der gleichgeschalteten Selbstabschaffung längst ein Schreckgespenst sehen. Was Spiegel-Schreiber Jakob Augstein (Foto) in seinem aktuellen Artikel jedoch gekonnt übergeht: seine Idee von Europa ist das wahre Schreckgespenst. Der linke Trend bekommt Gegenwind. Und das ist auch gut so.

(Kommentar von Frank Furter)

Es wurde oft gesagt. So oft, dass es längst abgenutzt erscheint. Doch wahr ist es trotzdem: der erste grüne Ministerpräsident in einem deutschen Bundesland verdankt seine heutige Inthronisation den Geschehnissen im japanischen Fukushima. Und der hysterischen Berichterstattung hierzulande.

Wer die politische Entwicklung in der Bundesrepublik seit dem Wahlsieg der Grünen in Baden-Württemberg objektiv verfolgt hat, muss zwangsläufig zu dem Ergebnis kommen, dass das Votum von knapp 30 Prozent grünen Wählern im Südwesten – ein Bruchteil der gesamtdeutschen Bevölkerung also – mittlerweile maßgeblich die Inhalte und Ausrichtung der gesamtdeutschen Politik diktiert. Die Medien haben „grün“ vom sympathischen Hype zur alternativlosen Weltanschauung erhoben. Dass die Mehrzahl der Bevölkerung das anders sieht, wird gekonnt ignoriert.

Tatsächlich ist der Wunsch nach Erhalt der Umwelt und des Lebensraumes für nachfolgende Generationen keine exklusive Idee der Grünen. Im Gegenteil, sie missbrauchen diese „von Natur aus“ positiv besetzte Farbe, um damit ihre wahre politische Ausrichtung zu kaschieren. Und die ist links. Ur-typisch links.

Das wiederum dürfte ganz im Sinne Jakob Augsteins sein, der in seinem aktuellen Spiegel-Beitrag zu der Erkenntnis kommt, dass außer den Grünen alle deutschen Parteien mit dem „rechten Virus“ infiziert seien. Diesen Virus leitet Augstein aus dem Ergebnis einer Forsa-Umfrage ab, in der es heißt:

• 70 Prozent der Befragten finden, Deutschland gibt zu viel Geld nach Europa.
• Knapp die Hälfte verlangt, dass die Zuwanderung nach Deutschland drastisch reduziert werden muss.
• 38 Prozent sind der Meinung, der Islam passe nicht zu unserem Lebensstil und sei eine Bedrohung unserer Werte.
• Und 30 Prozent fordern ein “unabhängiges Deutschland ohne den Euro, in das keine Europäische Union hineinregiert”.

Die genannten Ansichten, so das Ergebnis der Studie, sind bei Anhängern aller etablierten Parteien nachweisbar. In unterschiedlicher Gewichtung zwar, aber sie sind da. Nur eben bei den Grünen nicht.

Folglich kämen, so Augstein, die Parteien ihrem „Erziehungsauftrag“ nicht nach, den das Grundgesetz gebiete. Dieser „Erziehungsauftrag“ gilt freilich nur für jene Positionen, die der Vorzeige-Linke Spiegel diktiert: „ein ausgeglichenes Verhältnis zum Islam“ beispielsweise, oder „eine tatkräftige Zuwanderungspolitik“.

Kurzum: Augsteins Beitrag ist eine Frechheit. Er ist das Exempel seiner ideologischen Überheblichkeit. Und er beleidigt den guten Geist der Demokratie. Die nämlich basiert auf dem Willen des ganzen Volkes; und nicht nur auf dem seiner linken Vertreter.

Ja, Deutschland gibt zu viel Geld nach Europa. Ja, Zuwanderung muss drastisch reduziert werden. Nein, der Islam passt nicht zu unserem Lebensstil und ja, er bedroht unsere Werte. Und nein, Deutschland braucht keinen Euro, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Und eine Europäische Union, die gesetzgewordenen Irrsinn in ihre Mitgliedsstaaten hinein diktiert, braucht es schon gar nicht.

Diese Positionen sind weder rechts, noch links. Sie sind vernünftig angesichts dessen, was seit Jahren und Jahrzehnten in Deutschland und Europa passiert. Sie sind das Ergebnis der Lebenserfahrung vieler Menschen. Die jedoch ignoriert Jakob Augstein, er setzt sich über sie hinweg. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Realität, so ließe es sich deuten, hat sich gefälligst der Augstein’schen Moral- und Ideologiewelt anzupassen – und nicht umgekehrt.

Viele Menschen in Europa haben sich ihren Menschenverstand bewahrt. Die Frage ist nämlich nicht, was die feinen deutschen Söhne der Alt-68er als links oder als rechts auffassen. Die Frage ist, was das beste für die jeweiligen Völker ist. Gerade in diesem Zusammenhang haben sich so manche typisch linke Positionen als Irrweg erwiesen; mehr noch, als Schaden für eine jede Gesellschaft. Auch das ist eine Lebenserfahrung vieler Menschen.

In anderen Ländern sind diese Lebenserfahrungen Teil des öffentlichen und medialen Diskurses und finden somit nicht zufällig, sondern folgerichtig ihren Weg in die politische Auseinandersetzung. Entweder erlangen sie Beachtung in den etablierten Parteien, oder es entwickeln sich eben ganz neue. Das ist Demokratie, ob es Herrn Augstein gefällt oder nicht.

Dass diese Entwicklung in Deutschland bisher ausgeblieben ist, liegt nicht nur an der nationalsozialistischen Vergangenheit, sondern ebenso an der deutlich anti-nationalen, tendenziell sozialistischen Gegenwart, vor allem in den Medien. Die Meinung des Volkes wird nicht nur geächtet und ignoriert, sondern gar beleidigt und diskreditiert. Deutschland steht unter dem Diktat einer genauso verblendeten wie überheblichen Meinungsmacher-Klicke. Eine Diktatur der Besserwisser, sozusagen.

Dabei wissen sie es nicht besser, im Gegenteil. Die Ideologie der Augsteins dieser Republik schäumt geradezu über vor Denkfehlern und Fehleinschätzungen, vor Widersinn und Lüge. Erkennbar ist das nicht nur, aber auch, an der paranoiden Angst vor allem „Rechten“. Tatsächlich hat die Geschichte längst bewiesen, dass nicht nur das „nationale“ ein Übel ist, wenn es aus den Fugen gerät, sondern ebenso das „sozialistische“.

Die Mär vom rechten Schreckgespenst hat keine realpolitische Berechtigung. Sie ist das mediale Instrument einer anti-demokratischen und pro-sozialistischen Bande, deren Ideologie sich anmaßt, die Welt am besten organisieren zu können, obwohl sie elementare Gesetze der Natur nicht verstanden hat, ignoriert, mitunter gar verteufelt. Die Wahrheit ist, Männer und Frauen sind unterschiedlich. Christen und Moslems sind unterschiedlich. Völker sind unterschiedlich. Menschen sind unterschiedlich. Der Sozialismus ist der größte Feind des Individuellen. Und das ist längst keine neue Erkenntnis.

In Deutschland, genauer gesagt in Baden-Württemberg, werden nun die Grünen einmal mehr beweisen, welch destruktive realpolitische Kraft in ihrer scheinbar guten Theorie steckt. Nicht zufällig steht Bildungspolitik bei ihnen ganz oben auf der Agenda. Eines der erfolgreichsten Bildungssysteme Europas kommt nun in den Genuss der selben Irrtümer, die schon andere deutsche Bundesländer auf die letzten Plätze in Pisa-Studien geführt hat. Gleiche Chancen für alle, heißt es in der Theorie. Weniger Chancen für alle, wird die realpolitische Praxis sein.

Damit führen die scheinbar Grünen in Baden-Württemberg im Kleinen vor, woran die offensichtlich Linken im großen Europa längst gescheitert sind: an ihrem Irrglauben, alles mit Zwang vereinheitlichen zu können; und an ihrem Irrweg, die Menschen in eine Form pressen zu wollen, die jegliche Eigenart, jegliche Individualität und jegliche natürlich gewachsene Identität ignoriert.

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Es ist unfassbar, was im Berliner Nahverkehr geschieht

Tagesspiegel-Leser Guido Feldhaus ist Neuberliner und erschüttert über die tägliche Gewalt in der Stadt. Sein Appell: ein Runder Tisch zum öffentlichen Nahverkehr. Diskutieren Sie mit oder schreiben Sie selbst einen Leserkommentar!


Es ist keinesfalls mein Ziel mich damit wichtig zu tun (ich bin in der Sache völlig unbedeutend). Es geht mir lediglich darum zu erfahren, ob es in der Hauptstadt auch nur noch eine einzige Institution gibt, die das Problem Gewalt im öffentlichen Raum – insbesondere im U- und S-Bahn-Umfeld –nachhaltig ernst nimmt und nicht nur bei medialem Blitzlichtgewitter aktiv wird, wenn ein Berliner mal wieder halbtot neben einem Bahngleis aufgefunden wird.

Ein aktueller Vorfall:

Am vergangenen Freitagabend fuhr ich mit der Tram vom U-Bahnhof Eberswalder Straße Richtung Frankfurter Tor. Dort stieg eine Gruppe jüngerer Männer zu, die in der sehr vollen Tram gleich Anti-Sprüche gegen unsere Gesellschaft anstimmten, offensichtlich um Fahrgäste zu provozieren.

Entsprechend entstanden temporär Wortgefechte. Am Bersarinplatz wollten diese „Mitbürger“ aussteigen, stießen noch einmal Drohungen aus und regierten auf eine Wortmeldung eines Passagiers , indem sie erneut in die Bahn gesprungen sind, um den Fahrgast mit einem gezielten Faustschlag auf ein Auge schwerstens zu verletzen. Das Auge war sofort blutunterlaufen, die Täter flüchteten. Alle Passagiere waren entweder desinteressiert oder so gehemmt nicht einzugreifen, obwohl eine klare zahlenmäßige Überlegenheit gegenüber den Tätern bestand. Von Zivilcourage keine Spur. Am Frankfurter Tor machte ich die Fahrerin (ca. 20.30 Uhr) auf die Tat aufmerksam, die Tram stoppte. An der Kreuzung wurde von der Polizei gerade ein Verkehrsunfall aufgenommen, so konnte ich die Beamten über den Vorfall informieren.

Das Berliner Problem:

Der geschilderte Fall steht in einer Reihe von Erlebnissen, die ich als Neubürger in Berlin nach gut einem Jahr gemacht habe. Im März/April besuchte ich unter anderem dreimal den Hermannplatz (Huxleys Neue Welt zu Konzerten). Jedes Mal konnte ich Gewalt im öffentlichen Raum wahrnehmen – ohne danach zu suchen. Zweimal übelste Beschimpfungen von Passanten, einmal ein wie oben beschriebener Fall eines Faustschlages gegen einen alten Mann in der U-Bahn. Die noch viel dramatischeren Fälle am Bahnhof Friedrichstraße und Lichtenberg zeigen, dass in Berlin (anders als in jeder anderen deutschen Stadt) ein äußerst massives Gewaltproblem existiert. In Berlin ist man aber nicht bereit daraus die notwendigen Konsequenzen abzuleiten. Kameraüberwachung allein, die zudem nicht so offensichtlich ist, dass Täter diese unmittelbar wahrnehmen, reicht nicht aus, diese Exzesse gegenüber friedlichen Bürgern einzudämmen.

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Gewalt ist relativ!


Hier zum Spiegel-Artikel

Genau 4446 Fälle von Körperverletzung im öffentlichen Nahverkehr weist die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2010 allein Berlin aus. In die Medien gelangen davon nur wenige – vor allem spektakuläre Taten die per Videokamera dokumentiert wurden. Ganz aktuell gab es anläßlich der gewöhnlichen Maikrawalle in Berlin „nur“ ca. 100 verletzte Polizisten, weshalb die Demonstrationen als ruhig und friedlich bezeichnet werden und in der Presse das Deeskalationskonzept der Polizei gelobt wird. Eine mitleidlose Kommentar- und Feuilletonkultur, die wenig Mitleid und Empathie mit Opfern kennt, beschäftigt sich gern, abgehoben von Realitäten, mit soziologischen Fein-Analysen und Ursachenforschung und verteidigt immer wieder volksbelehrend die verständnisvoll milde Justiz gegen den „primitiven Stammtisch“. Gängigstes Argument ist die erschreckende Rückfallquote von Haftentlassenen – wenig Beachtung findet die „Einfach-so-Weitermach -Quote“ bei vornehmlich jugendlichen Straftätern, die zwar mit dem 18. Lebensjahr LKWs führen und Parlamentarier wählen dürfen, aber nicht verantwortlich seien können für verübte Straftaten. Die Gesellschaft ist schuld und die Chanchenlosigkeit, wenn man Schule und Lehre abgebrochen hat und deswegen keinen Job mit überdurchschnittlicher Bezahlung findet. Schon die, gewissenhaft verwaltete, Akzeptanz von „Intensivtätern“, die mehr als zehn Gewaltstraftaten aktenkundig begangen haben ( d.h. man hat sie neun weitere Taten begehen lassen und den Verlauf genau beobachtet und dokumentiert) zeugt von einer zynischen Arroganz gegenüber dem „Normalbürger“, der die Ergebnisse einer kuschelpädagogischen Strafjustiz im wahrsten Wortsinn am eigenen Leib aushalten muß. Zu anderen Themen werden genaue Berechnungen bemüht, wenn es darum geht den Wasserverbrauch bei der Herstellung einer Jeanshose oder eines Hamburgers zu geißeln – interessant wäre ja mal die Klima-Bilanz der KFZ-Fahrten, die Eltern unternehmen, weil sie sich und den jugendlichen Kindern das Risiko einer Heimfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln bei Nacht ersparen wollen. Das gab es noch nicht zu lesen, obwohl sonst jedes noch so abseitige Thema in dieser Hinsicht ausführlich beleuchtet wurde. Ein moderner zivilisierter Staat hat Verantwortung gegenüber seinen Bürgern und er hat dafür zu sorgen, dass Menschen ohne berechtigte Angst auch nachts von A nach B fahren können. Dafür werden Politiker gewählt und gut bezahlt. Die Inkaufnahme von täglichen Opfern als Kollateralschaden einer vermeintlichen Freiheit ist inakzeptabel – es gäbe einfache Möglichkeiten, dass zu verhindern.

Eine Ausnahme kennen der Staat und die ihn bedienenden Medien allerdings. Im Kampf gegen den, seit 66 Jahren verstorbenen, Faschismus werden all die sonst vermissten heftigen Reaktionen gezeigt. Die TAZ hat die Gefahr für den inneren Frieden rechtzeitig erkannt und rüttelt das Volk auf. http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/neonazis-greifen-gezielt-linke-an/ – gibt es auf ganzer Seite. – Ohne beschönigen zu wollen und mit Sorge um die beiden verletzten Jugendlichen – aber die Vorfälle politisch motivierter Kriminalität stehen definitiv nicht im Verhältnis zu den eigentlichen Problemen im Land. Es ist zynisch die Anzahl von Opfern gegeneinander aufzurechnen – allerdings könnte man salopp formulieren, dass die gesamte politisch motivierte Gewaltkriminalität von migrantischen Intensivtätern rein zahlenmäßig an einem Dienstagvormittag miterledigt werden könnte. Die Grafik zeigt die Anzahl der politisch motivierten Gewaltstraftaten geordnet nach Verursachern und ist zu finden unter http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/03/politisch_motivierte_kriminalitaet.html


In Auswertung der Statistik zu den Anteilen an politisch motivierter Gewalt zeigt sich, dass der Anteil linker Gewaltstraftaten fast doppelt so hoch ist wie der der rechten. Ministerin Kristina Schröder war  da auf einem richtigen Weg, die Mittelverwendung zur Prävention durch öffentliche Haushalte dringend überprüfen und von den Geldempfängern ein klares Bekenntnis zum Staat zu verlangen. Die Feindbilder stimmen nicht mehr! Eine regelrechte Industrie zur Bekämpfung der Rechtextremen hat sich mit öffentlichen Geldern gut eingerichtet und ordnet in Ermangelung ausreichend vieler echter Feinde alle Andersdenkenden dem rechtsextremen Spektrum zu.

AG

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We got the Bastard! Laden-Schluss!

Ein großartiger, emotionaler Moment! Eine der verabscheuungswürdigsten Kreaturen der Welt ist tot. Ausgeschaltet von einem Spezialkommando der Navy Seals. Ein Moment von großer symbolischer Bedeutung, aber ohne grosse tatsächliche Auswirkungen im Krieg gegen den Terror. Die Bedrohung durch den Terrorismus wird durch den Tod Osama Bin Ladens nicht kleiner, Al Qaida dürfte eher bemüht sein, kurzfristig „Rache“ zu nehmen. Erst vor ein paar Tagen wurde in Deutschland ein Anschlag verhindert. Glücklicherweise hat ein Kopfschuss verhindert, dass Obama und Justizminister Eric Holder in die Verlegenheit kommen, das Fiasko um das Verfahren gegen Khalik Sheik Mohammad, den man in NYC vor ein Zivilgericht stellen wollte, zu wiederholen.

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Bremen schafft sich ab

Ein ganz erstaunlich offener Filmbeitrag von stern-TV, der vorführt wie Polizei und Justiz geradezu wehrlos sind gegen die Landnahme durch eine berühmt-berüchtigte arabische Großfamilie. Im Beitrag genannte Zahlen belegen ein weiteres mal wie lächerlich und unwirksam die kuschelpädagogische Gerichtsbarkeit die hunderten Straftaten wegverwaltet und ein Monopol von organisierter Kriminalität duldet. Knapp die Hälfte aller Straftaten im Bundesland Bremen wird von einem Clan verübt, dessen Mitglieder größtenteils den Aufenthaltsstatus der „Duldung“ haben. Geschätzte 50 Millionen Euro Gewinn aus Drogengeschäften erlöst die Familie pro Jahr und sie zeigt ihren Wohlstand gern vor, wie bei der  „Traumhochzeit“ in Kiel im Dezember 2010. Unabhängig davon leben fast alle Familienmitglieder von staatlichen Leistungen. Eigentlich kein Wunder, dass deutsche Behörden da nicht ernst genommen werden und wir als „Beute-Gesellschaft“ betrachtet werden. Abgesehen davon bedeutet die Ghettobildung und und die gewaltsame Inbesitznahme ganzer Stadtteile, nicht nur in Bremen, einen Verlust an Lebensqualität und Freiheit für alle Normalbürger, der mit den Grundwerten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar ist. Was ist das für ein Staat, der Gewalt gegen seine Bürger nicht unterbinden will oder kann, während im politischen Alltagsgeschäft permanent über feinste Abstufungen der politischen Korrektheit gestritten wird, damit sich niemand durch auf Radwegen abgebildete Herrenfahrräder, falsch geschriebene weibliche Begriffe oder Schweineschnitzel in der Kita diskriminiert fühlen kann.

AG

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