CDU gewinnt Wahlen in Baden-Württemberg

Diese Überschrift war so nicht zu lesen – entspicht aber der Realität. Die von der CDU bei der Wahl erreichten 39% Zustimmung durch die Wähler sind immerhin das 1,6 fache der von den Grünen gewonnenen Stimmen.  Und Winfried Kretschmann als Matador und strahlenden Wahlsieger zu präsentieren ist auch nicht eben realitätsnah, denn wenn man die Wahlbeteiligung von 66% berücksichtigt, haben ihm und seiner Partei gerade mal ca. 16% der Wahlberechtigten ihr Vertrauen ausgesprochen. Nur der Umstand, dass man sich schon vorab mit der SPD zum Regieren verabredet hat bringt die Grünen in die ersehnten Ämter. Diese Methode des „Zwei auf Einen“, auf dem Schulhof verpönt, ist in den Parlamenten aber Grundlage um überhaupt Regierungen bilden zu können. Es wird nicht all zu lange dauern bis der neue MP mit den eigenen Leuten in Zank und Streit gerät – schon jetzt wird er aus den eigenen Reihen als ehemaliger katholischer Ethiklehrer, Schützenvereinsmitglied oder als Frosch-Kutteln-Esser beschimpft. Man kann sich schon auf die Neuauflage von „Leben des Brian“ freuen, wenn die judäische Volksfront den erbitterten Kampf gegen die Volksfront Judäas aufnimmt. Das große Staunen wird allerdings noch viele Grün-Wähler überkommen, die das 241-seitige Wahlprogramm der Partei nicht gelesen haben, sondern aus Atomangst und gerechtem Volkszorn gegen Bahnhofsumbauten ihre Entscheidung getroffen haben. Wie weit der Umbau des „Ländle“ nach grün-roten Prämissen vollzogen ist, wird man an den künftigen Tabellenplätzen von BW bei Arbeitslosigkeit, Verschuldung, Bildung und Kriminalität überprüfen können.

Andree G.

Ein Artikel von Jan Fleischhauer auf Spiegel Online zum Thema:  Hier lesen!

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Fröhliche südländische Jugendliche im Bus

In nachfolgendem Video sehen Sie den Alltag im französischen Busnetz, dabei allerdings auch nur den Sonnenschein-Alltag, wenn die Bereicherer gut gelaunt sind. Der Anführer ruft mit ägyptischem Akzent und eine Gruppe “Jugendlicher” bellt ihm alles nach. Die geäußerten Sprüche sind Aufrufe zum Hass.

Formeln, die ihre muslimischen Vorbeter jeden Freitag vor ihren Gläubigen wiederholen. Sie richten sich gegen Juden und Christen – was für eine Überraschung.

O Allah, mach aus ihren Kindern Waisen… Amen
O Allah, zerstreue ihre Frauen und mach ihre Kinder zu Waisen… Amen
O Allah, mach, dass der Ruhm des Islam überall herrscht.
O Allah, schenke unseren unterdrückten Brüdern in Palästina Ruhm… Amen
Allahu Akbar… Allahu Akbar… Es gibt keinen Gott außer Allah… und der Zionist ist der Feind Allahs.
Es gibt keinen Gott außer Allah… und der Schahid (Märtyrer) ist der Geliebte Allahs.

Wir erinnern uns, das ist die Sonnenscheinlaune. Jetzt stellen Sie sich vor, wie die Stimmung im selben Bus wohl sein wird, wenn die südländischen Jugendlichen muslimischen Glaubens schlecht gelaunt sind…

der Artikel bei PI

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20 Jugendliche prügeln Streitschlichter bewusstlos

Gewaltorgie in der Hauptstadt: Mindestens 20 Jugendliche haben in Berlin einen 17-Jährigen bewusstlos geprügelt. Der junge Mann wollte verfeindete Mitschüler bei einem Streitgespräch zusammenführen. Er wurde mit einem Schädelhirntrauma in ein Krankenhaus gebracht.

Original-Artikel auf spiegel online

Wie im Chor erklären alle Medien die Schuld der Pöbelplattform  „Isharegossip.com“  an diesem Ereignis für nachgewiesen. Cyber-Mobbing als Auslöser von Gewalt! Allerorten wird öffentlich beratschlagt und diskutiert, ob der Betreiber oder die Nutzer größere Schuld an den Vorfällen tragen und wie oder ob  die Homepage zu verbieten und abzuschalten ginge, was an der Online-Realität weit vorbei geht, da  es nicht möglich ist Server im Ausland abzuschalten.

Netter Versuch vom  eigentlichen  Problem der Gewaltbereitschaft jugendlicher  Migranten abzulenken!

Andree G.

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Landnahme des Islam in Deutschland

Meinungs- und Religionsfreiheit sind wichtig und schützenswert. Aber müssen wir das hier wirklich aushalten?

Der Treppen(oder Deppen)witz der deutschen demokratischen Geschichte ist, dass inzwischen einheimische Deutsche zum Islam konvertiert sind und das große Wort führen, weil sie begriffen haben, dass ihnen unter der grünen Welteroberer-Fahne in Deutschland keinerlei Grenzen gesetzt werden beim Angriff auf moderne und demokratische Werte. Auch ein Witz, dass die Herren mit den Rüben-Bärten genau die moderne Pluralität bekämpfen, die hier und heute dafür garantiert, dass sie nicht im Knast oder in der geschlossenen Abteilung landen. Ich vermisse das markige „Wehret den Anfängen!“, was für gewöhnlich erschallt, wenn ein Hakenkreuz an der Bushaltestelle die Grundfesten unserer Gesellschaft erschüttert.

„Deutschland schafft sich ab“ – dem wäre wenig hinzuzufügen.

Andree G.

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Blutige Racheaktion unter Araber-Clans

Am Montagabend wurde der Bruder des Intensivtäters Nidal R. niedergestochen. Ein 17-Jähriger aus einer verfeindeten Familie gestand die Tat.

Wieder hat es zwischen Mitgliedern zweier arabischer Clans in Neukölln eine blutige Auseinandersetzung gegeben. Das Opfer ist der jüngere Bruder von Nidal R. – dem bekanntesten Intensivtäter Berlins. Der 20-Jährige musste nach einem Messerstich notoperiert werden. Tatverdächtig ist ein 17-Jähriger, der zu einem verfeindeten Clan gehört.

Offenbar war es eine Racheaktion, bei der am Montagabend in Neukölln der 20-jährige Fatih R. an der Hermann- Ecke Silbersteinstraße mit einem Messer niedergestochen wurde. Das Opfer ist bei der Polizei ebenfalls als Intensivtäter bekannt und der Bruder von Nidal R.: Dieser war als Kind unter dem Namen „Mahmoud“ bekannt geworden.

Die Familie R. gilt bei der Polizei als schwerkrimineller arabischer Clan. Mit einer lebensgefährlichen Bauchverletzung wurde Fatih R. ins Krankenhaus gebracht, wo er notoperiert wurde. Am frühen Dienstagmorgen stellte sich der 17-jährige Tatverdächtige auf einem Polizeiabschnitt in der Sonnenallee. Er gehört ebenfalls zu einem schwer kriminellen arabischen Clan, der mit der Familie des Opfers seit Jahren verfeindet ist. Nach der polizeilichen Vernehmung wurde er wieder entlassen.

Hier der ganze Artikel aus dem Tagesspiegel

Es ist einfach unfaßbar, wie wir uns an diese archaischen Stammesrituale mitten in unserer modernen Gesellschaft gewöhnt haben. Völlig normal, dass 30 Polizisten den Tatort und das Krankenhaus sichern müssen oder das Kräfte der Polizei zu einschlägigen Treffpunkten und Wohnungen unterwegs waren um an alle übliche Verdächtigen persönliche „Gefährderansprachen“ zu richten. Selbstverständlich ist der Täter wieder auf freiem Fuß – es gibt ja eine Meldeadresse und die zu erwartende Gerichtsverhandlung findet sicherlich erst in über einem Jahr statt. Teure Polizeieinsätze in dieser Art kennt man eigentlich nur vom Fußball, wo man allerdings ein gewisses gesellschaftliches Interesse voraussetzen kann.

War es Vorsatz oder Fahrlässigkeit, dass die Politik die Abschiebung der ersten Generation der libanesisch-kurdischen Großfamilien so lange herausgezögert hat, bis neue hier geborene Generationen die Stadt unsicher machen konnten und wegen hinterhergeworfener deutscher Staatsbürgerschaft ein dauerhaftes Bleiberecht erworben haben? Es stellt sich ja immer noch die Frage, wie die vornehmlich über Berlin-Schönefeld eingereisten Mhallami-Kurden ohne Pässe die Flughafen-Abfertigung passieren konnten und ebenfalls ohne Probleme nach Westberlin weiterreisen durften. Angeblich gibt es eine vierstellige Zahl von in Flugzeugen und an anderen Orten gefundenen libanesischen Pässen, die bis heute nicht zugeordnet werden konnten oder sollten. Hauptabschiebehindernis war ja immer der fehlende Pass und die nicht klare Staatsbürgerschaft. Türkei, als wirkliches Heimatland,  und Libanon nahmen selbstverständlich keinen der Flüchtlinge wieder zurück.  Kein Paß – kein Visum. So einfach geht das, wenn man nicht an der eigenen Toleranz scheitert und stattdessen weltweit ungeliebten potentiellen und praktizierenden Kriminellen großzügig ein neues Tätigkeitsfeld gewährt. Die billigend in Kauf genommenen Kollateralschäden einer wunderbaren Multikulti-Welt.

Es ist ein wirklich schwer zu begreifendes Phänomen, dass in unseren modernen, pluralistischen, hochentwickelten westlichen Demokratien solche staatlichen Entscheidungen ganz offensichtlich gegen den gesunden Menschenverstand und gegen die Sicherheit der eigenen Bürger getroffen werden. Das können selbst „primitive“ kleine Staaten sehr viel besser.

Andree G.

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Orgie der Gewalt Berlin Lichtenberg am 11.02.11

Frank Henkel, CDU-Landeschef bringt es auf den Punkt: „Eine unfassbare Brutalität mancher Migranten“

Mit schwersten Hirnverletzungen liegt  das Opfer noch immer im Koma und wird mit Sicherheit bleibende Schäden davontragen, falls es überlebt. Aberwitzig, dass der „Handwerker“ von Jugendlichen halbtot geschlagen wird, deren Lebensunterhalt er mit seinen Steuern indirekt bezahlt. Das ist der andere Aspekt der Sozialpolitik. Einerseits fließen 38% des gesamten deutschen Steueraufkommens in Sozialausgaben andererseits bekommt der Steuerzahler als Gegenleistung die in Hartz4-Ghettos blühende Kriminalität zu spüren.

Es liegt der Verdacht nahe dass die große Berichterstattung in den Medien den Eindruck erwecken soll, dass solche Taten nur als absolute Ausnahme passieren. Das  ist ganz und gar nicht der Fall. Den immer sehr vorsichtig und unspektakulär veröffentlichten Zahlen zur Gewaltkriminalität in Berlin entnimmt man z.B. in der „Welt Kompakt“ vom 17.2.11, dass die von Jugendgruppen verübten Körperverletzungsdelikte immerhin von 2008 zu 2009 um 13,1% gesunken wären. In absoluten Zahlen waren es 2009 insgesamt 1062 Fälle. Das sind knapp drei Fälle pro Tag! Raubdelikte werden extra gezählt und kamen 1618 mal vor. Auch nicht mitgezählt sind Körperverletzungsdelikte durch Einzeltäter. Während für gewöhnlich in unseren Zeitungen die Hintergrund-Analyse und die Ursachenforschung groß geschrieben wird, gibt es bei diesen Themen eine merkwürdige Zurückhaltung. Es wird emsig geforscht und erhoben, aber es geht irgendwie meist darum herauszufinden, was unsere Gesellschaft falsch gemacht hat, dass Jugendliche solche Aggressionen entwickeln. Nach linker Auffassung ist der Mensch von Natur aus gut, nur die Umstände lassen ihn kriminell werden. Das dient als Entschuldigung für alles und ist letztendlich eine rein marxistische Position: Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Wie Henryk M. Broder zu einem ähnlichen Thema schrieb: „ Was haben wir nur falsch gemacht, dass die Irren so böse sind?“

Klar ist jedenfalls dass sich die Täter offensichtlich die volkspädagogische Kampagne des erbitterten Kampfes gegen Ausländerfeindlichkeit zu eigen machen wollten und unisono behaupteten von dem späteren Opfer mit rechten Sprüchen beleidigt worden zu sein. Es ist schon fast erstaunlich, dass es im Nachgang zu der Tat nicht die Forderung nach mehr Geld im Kampf gegen Rechts gab.

Überwachungskameras helfen bei der Aufklärung von Verbrechen im ÖPNV. Aberwitzig und menschenverachtend ist es zu argumentieren, dass die Taten aber nicht verhindert werden konnten. Ohne Kameras würden sie nicht einmal geahndet werden.  Und eine gewisse vorbeugende Wirkung gibt es in jedem Fall, genau wie ja auch die Bestrafung von Tätern eine Abschreckung für potentielle andere Täter bewirken soll.  – Die Tatsache, dass ein Beamter der Operativen Gruppe Jugendgewalt den Täter auf dem Überwachungsvideo wiedererkannt hat, könnte einen zu der zynischen Erkenntnis führen, dass die Präventionsarbeit ja doch nicht ganz überflüssig ist.

Andree G.

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Wie der Islam die Frauen ehrt

Na das ist doch mal was für die unerschrockenen Kämpferinnen von 1968, die ihre Bh´s verbrannt und auf der Straße in lila Latzhosen mit begeistertertem „Schwanz ab“ für die Frauenrechte gekämpft haben! Gegen die Männer die sich vor Hausarbeit und Kindererziehung drücken wollten, die am Lenkrad sitzen wollten, im Bett oben liegen und auch noch auf alleiniges Geldverdienen bestanden. – Was? Wie bitte? Das wäre jetzt etwas anderes? Wir müssen die Besonderheiten anderer Kulturen respektieren? Kopftücher sind ein Zeichen von selbstbestimmtem Stolz auf den eigenen Glauben? Unsere westliche Dekadenz, Arroganz und ständige Einmischung ist schuld an allen Mißständen in diesen Ländern?

Ach so. Schade. Ich hatte mich schon auf die Bilder von Claudia Roth gefreut, die sich, in eine Burka gehüllt, an den Zaun der ägyptischen Botschaft kettet und die angenehm stumm protestierenden Lichterketten ringsherum. Oder auf wütende Feministinnen, die Moscheen stürmen und gleiches Recht für betende Frauen erkämpfen. Oder ein klares „Wehret den Anfängen“, dass sonst gern bei nichtigeren Anlässen schalmeit wird.

Andree G.

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Frau Krämer staunt und die taz wundert sich

Gudrun Krämer, die Leiterin des Instituts für Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin Foto: Erik-Jan OuwerkerkGudrun Krämer, die Leiterin des Instituts für Islamwissenschaft an der Freien Universität Berlin Foto: Erik-Jan Ouwerkerk

In einem Gespräch mit der taz sagt “Deutschlands renommierteste Islamwissenschaftlerin” Gudrun Krämer: “Ich selbst wohne in Charlottenburg, und auch da ist diese Thematik nicht wirklich zu erleben. Dort haben wir eine starke russische Präsenz, wobei ich mich schon frage, warum die öffentliche Aufmerksamkeit sich so stark auf Problempersonen und -gruppen arabischen, kurdischen oder türkischen Hintergrunds konzentriert und warum osteuropäische und südosteuropäische Gruppen weniger auffallen.”

Ja, das ist wirklich eine gute Frage, die schon lange darauf wartet, endlich beantwortet zu werden, eine harte Nuss, die nur von “Deutschlands renommiertester Islamwissenschaftlerin” geknackt werden konnte. Warum konzentriert sich die öffentliche Aufmerksamkeit so stark auf Problempersonen und -gruppen mit arabischem, kurdischem oder türkischem Hintergrund und warum fallen osteuropäsche und südosteuropäische Gruppen weniger auf?

Soweit wir, die wir im südlichen Wilmersdorf leben, wo “diese Thematik” ebenfalls nicht besonders ausgeprägt ist, es beurteilen können, muss es etwas mit dem Verhalten dieser Problempersonen und -gruppen zu tun haben. Wir haben es täglich mit Polen zu tun, die sich über Anti-Papst-Witze dermaßen aufregen, dass sie den Spassmachern nach dem Leben trachten. Erst vor kurzem hat ein katholischer Geistlicher eine Fatwa gegen einen Schitfsteller verhängt, der zugegeben hatte, mit Weihwasser zu gurgeln. Wir hören täglich von orthodoxen Russen, die vor Gericht ziehen, wenn die Schulen ihren Kindern keine Gebetsräume zur Verfügung stellen. Wir haben es mit Hindus zu tun, die gegen den Verkauf und Verzehr von Rindfleisch demonstrieren und den schönen Brauch der Witwenverbrennung damit rechtfertigen, dass es sich um ein “religiöses Grundrecht” handelt. Wir registrieren eine auffällige Konzentration von “Ehrenmorden” in der slowenischen Community. Griechen wiederum fallen dadurch besonders auf, dass sie ihre deutschen Nachbarn als “Kartoffelfresser” beschimpfen und ihren Kindern die Teilnahme an Klassenfahrten und am Schwimmunterricht verbieten.

Weiterlesen:

Und hier der Link zum Taz-Interview mit der schönen Überschrift: „Die Deutschen haben ein einseitiges Islambild“ – also die anderen, außer Frau Krämer natürlich.

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Interview mit Marc Doll 07-01-2010

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der FREIHEIT, Marc Doll , war jahrelang Mitglied der CDU und dort als Experte für das Themenfeld “Innere Sicherheit” zuständig. Mit PI-Leser DS spricht er über seinen Werdegang in der CDU, die starke Themenzensur und die Erfolgsaussichten der neuen Partei bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2011.  Der ganze Beitrag

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SED und Bundeswulff marschieren Hand in Hand

Aus Anlass der Eröffnung einer Dauerausstellung über das Ministerium für Staatssicherheit in der ehemaligen DDR erklärte der deutsche Bundespräsident Christian Wulff: “Wir dürfen die DDR nicht verklären”, es sei empörend, dass die Täter ihre Opfer verhöhnen würden. “Wir müssen ihnen lauter und vernehmlicher widersprechen!”

Das war letzten Samstag, auf den Tag genau 21 Jahre nachdem Demonstranten am 15. Januar 1990 die Stasi-Zentrale in der Normannenstraße in Belin-Lichtenberg gestürmt hatten. Wulffs Rede war voller Plattitüden, die weder ganz richtig noch ganz falsch waren, so wie sein Satz, der Islam gehöre ebenso zu Deutschland wie das Christen- und das Judentum. So sagte er auch: “Jeder Einzelne hat ein Recht darauf, dass nicht vergessen wird, dass aufgearbeitet und aus der Diktaturgeschichte für die Zukunft gelernt wird.”

Wer würde dem widersprechen wollen? Nicht vergessen! Aufarbeiten! Und aus der Geschichte lernen, damit sie sich nicht wiederholt!

Nur ein paar Tage, bevor Wulff zu seiner Rede gegen das Vergessen anhob, sagte die Vorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch, in einer Rede zu Ehren von Rosa Luxemburg: „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung. Auf jeden Fall wird es nicht den einen Weg geben, sondern sehr viele unterschiedliche Wege, die zum Ziel führen.“

Worauf der Vorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, aus allen Wolken fiel: “”Wer glaubt, den Kommunismus ausprobieren zu müssen, sei es in der Opposition oder gar in einer Regierung, dem kann wohl niemand mehr helfen.” Daraufhin erklärte der andere Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, wenn die SPD so weiter mache, “dann kommt sie für uns als Koalitionspartner nicht in Frage”.

Nein, das waren keine Szenen aus einem Irrenhaus, in dem die Patienten die Ärzte spielen, es waren Momentaufnahmen aus der Bonner Republik im Jahre 21 der neuen Zeitrechnung, also nach dem Fall der Mauer. Die juristische Aufarbeitung der DDR ist abgeschlossen, die politische hat noch nicht einmal begonnen. Von einigen ehemaligen Bürgerrechtlern abgesehen, stört sich niemand daran, dass die Vorsitzende der Linkspartei, Gesine Lötzsch, bis zum bitteren Ende der SED angehörte und hinterher ohne einen Anflug von Scham oder Reue Leitungsfunktionen in der PDS übernahm, die sich ihrerseits 2007 in Die Linke umbenannte.   Weiterlesen.

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