Falls Sie sich nach der Lektüre des Artikels von Wolfgang Röhl fragen, ob man einem Land, in dem so etwas a) passiert und b) wie ein Unfall mit Blechschaden abgefeiert wird, baldige Genesung oder den finalen Abgang wünschen sollte, dann halten Sie sich mit der Entscheidung noch ein paar Minuten zurück und lesen diese Geschchte aus der Osnabrücker Zeitung, über die außerhalb von Osnabrück nicht berichtet wurde:
“Die Familie lebt erst seit 1995 in Deutschland und stammt aus einem muslimischen Kulturkreis. Dort zählt der Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen zum Zwecke einer Familiengründung angeblich zu lange gelebten Traditionen. Wenn es zwischen zwei für eine solche Verbindung ausgewählten Menschen tatsächlich zum Beischlaf kommt, steht einer anschließenden Ehe nichts mehr im Wege – auch wenn die Eltern eines der beiden Hochzeitskandidaten zuvor dagegen waren.” Die ganze Geschichte: hier.
Nur zur Einnerung. …